Käsekuchen mit Tränen…

Für den Teig:
200 g Mehl
100 g Zucker
70 g Butter
1 Ei(er)
1 TL Backpulver

Für den Belag:
500 g Magerquark
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Puddingpulver, Vanille
1 Ei(er)
2 Eigelb
250 ml Sahne
250 ml Milch
150 ml Öl

Für den Guss:
2 Eiweiß
6 EL Puderzucker

Aus dem Mehl, Zucker, Butter, Ei und Backpulver einen
Knetteig herstellen. Den Boden einer 26 cm Springform mit
Backpapier auslegen, den Rand einfetten. Den Teig
ausrollen und die Ränder von Hand recht hoch drücken.
Den Backofen am besten jetzt auf 175°C Ober-/Unterhitze
vorheizen.

Den Quark kurz geschmeidig rühren, dann nach und nach
alle Zutaten zugeben und gut verrühren. Die sehr flüssige
Masse in die Springform füllen und den Kuchen 70 Minuten
backen.

In der Zwischenzeit das Eiweiß mit dem Puderzucker steif
schlagen. Nach 70 Minuten den Kuchen heraus holen und
den Eischnee ca. 1 cm dick auf den Belag streichen. Es
wird wohl nicht alles davon benötigt! Nochmals 10 Minuten
bei gleicher Hitze backen.

Dann den Kuchen etwas abkühlen lassen und den Rand der
Springform vorsichtig mit einem Messer lösen. Den Kuchen
auf dem Boden der Springform mehrere Stunden abkühlen
lassen. Wenn alles funktioniert hat, dann sollten beim
Abkühlen auf dem Eiweißguss die Tränen entstehen.
Schmecken tut der Kuchen aber auch ohne!

Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/drucken/1255131230975627/2309481a/1/Traenenkuchen-der-beste-Kaesekuchen-der-Welt.html

Milch-Kefir

Die Inhaltsstoffe von fertigem Kefir entsprechen genau der Zusammensetzung der Lactobact-Produkte. Die Kefirknollen stammen von der Heilpraktikerin Karen Heidecker.
Nach Rücksprache mit ihr, sollte ein großes Glas 250ml täglich eingenommen, die gleiche Wirkung wie die Tabletten entfalten.
Übrigens: Die Kefirknollen ernähren sich von der Laktose, der Kefir selbst ist nach zwei Tagen vollkommen laktosefrei.

Den Kefir soll man wie folgt ansetzen:

  • 1 Liter Vollmilch (mit Laktose), kann auch H-Milch sein, aller zwei Tage ansetzen (Ich nehme die Bio-H-Vollmilch von DM.)
  • ein 1-Liter-Einweckglas oder zwei leere Gurkengläser (Schraubgläser) sauber und mit abgekochtem Wasser ausgespült
  • 1 Liter Milch einfüllen (es sollte noch etwas Luft im Glas verbleiben)
  • die Knolle hineinwerfen (ihr könnt die Knolle auch teilen, wenn ihr sie auf zwei Gläser zu je 500 ml aufteilen wollt)
  • Schraubdeckel fest zudrehen
  • Gläser an einen dunklen Ort (z.B. in geschlossenem Schrank oder Abstellkammer) bei Zimmertemperatur aufstellen und zwei Tage ruhig im Dunkeln stehen lassen, nicht schütteln
  • nach zwei Tagen sollte die Milch geleeartig geworden sein, nicht mehr flüssig, also etwa wie Wackelpudding
  • nun die Gläser aufschrauben und mit einem Holz- oder Plastiklöffel, die Knolle oben herausfischen (sie schwimmt immer oben)
  • die Knollen in eine Glas-, Plastik- oder Keramikschüssel legen (der Kefir mag kein Metall)
  • die Knollen mit kaltem Wasser sauber abspülen
  • anschließend den Kefir in neu gespülten Gläsern mit neuer Milch neu ansetzen, siehe oben
  • das Glas mit dem fertigen Kefir (ohne Knolle) wieder fest zuschrauben, jetzt schütteln, der Kefir wird dadurch flüssig, dann sofort in den Kühlschrank stellen. Bis zum Verbrauch im Kühlschrank aufbewahren.
  • Der Kefir bleibt im Kühlschrank etwa eine Woche frisch, aber ist empfindlich gegenüber höheren Temperaturen, also nicht mehr als 5 Minuten draußen stehen lassen.
  • wenn er schlecht wird, gärt er und riecht und schmeckt nach Hefe und Alkohol
  • richtig gut ist er, wenn er nach mildem Jogurt riecht und schmeckt
  • nun nach Bedarf in ein Glas schütten, nach belieben mit Salz (und evt. Gewürzen) abschmecken und wie ein Lassi oder Ayran trinken, oder pur wie Joghurt verwenden, zum Beispiel mit Müsli

Fahrt ihr in den Urlaub, setzt ihr den Kefir mit frischer Milch wie gewohnt an und stellt ihn aber statt in den Schrank, direkt in den Kühlschrank. Hier läuft der gleiche Prozess, nur langsamer. Er braucht im Kühlschrank etwa zwei bis drei Wochen, bis er die gesamte Milch umgewandelt hat. So lange kann er völlig problemlos im Kühlschrank bleiben. Der im Kühlschrank entstandene Kefir dauert also nur länger, ist aber genauso gut und kann auch getrunken werden. Nun kann es wieder normal weitergehen. Wenn ihr ihn wieder bei Zimmertemperatur betreiben wollt, einfach spülen mit frischer Milch ansetzen. Viel Freude!